"Singt dem Herrn ein neues Lied, singt dem Herrn, ganze Erde! Singt dem Herrn, preist seinen Namen, verkündet Tag für Tag seine Rettung! Erzählt unter den Nationen seine Herrlichkeit, unter allen Völkern seine Wundertaten! Denn groß ist der HERR und hoch zu loben; er ist verehrungswürdiger als alle Götter. Denn alle Götter der Völker sind Nichtigkeiten, aber der Herr hat die Himmel gemacht. Majestät und Pracht sind vor seinem Angesicht, Stärke und Herrlichkeit in seinem Heiligtum.
Bringet dem HERRN, ihr Völker, bringet dem HERRN Ehre und Macht! Bringet dem HERRN die Ehre seines Namens, bringet Gaben und gehet ein zu seinen Vorhöfen!
Betet den HERRN an in heiligem Schmuck! Erzittert vor ihm, ganze Erde! Sagt unter den Nationen: Der Herr regiert! Darum steht auch der Erdkreis fest und wankt nicht.
Er wird die Völker richten mit Gerechtigkeit. Es freue sich der Himmel, und es frohlocke die Erde! Es brause das Meer und seine Fülle! Es frohlocke das Feld und alles, was darauf ist! Dann werden jubeln alle Bäume des Waldes 13 vor dem Herrn, denn er kommt, denn er kommt, die Erde zu richten: Er wird den Erdkreis richten mit Gerechtigkeit und die Völker mit seiner Wahrheit." (Ps 96)
Die Kernaussagen und Gedanken dieses Psalms finden sich in 1Chr 16,7-36. Diese Anweisungen wurden von David gegeben, als er die Bundeslade auf dem Berg Zion heraufholte. David hatte dort ein Zelt errichten lassen, um die Bundeslade, die unter Eli verloren gegangen und inzwischen im Haus Obed-Edoms angekommen war, nach Jerusalem zu holen. Das messianische Zeitalter wurde durch dieses Ereignis vorhergesehen: Mit dem Einzug der Bundeslade wohnte nun die Gegenwart Gottes auf dem Berg Zion in Jerusalem unter Seinem Volk Israel. -
Als Jesus Sein Werk auf der Erde vollendet hatte und wieder in den Himmel aufgenommen war, konnte die Gemeinde Ihm ein neues Lied singen, Seinen Namen preisen und die Rettung, die in Seinem Namen ist, verkünden. Die Apostel und die Evangelisten brachten die Gute Nachricht von der Möglichkeit der Vergebung der Sünden und des Lebens im Königreich Gottes zu den Nationen.
Diese Nachricht hat unsere Herzen erreicht und ergriffen. Wir haben die Gewissheit: Er wird wiederkommen und Sein Friedensreich auf der Erde errichten. Und wir wissen, dass es jetzt die Aufgabe der Gemeinde ist, für das Volk Israel zu beten, damit es Seinen König erkennt, Ihn anruft, und ER dann wieder nach Jerusalem zurückkommen kann.
„Jesus ist dieser Retter, doch muss er den Platz im Himmel einnehmen, bis wirklich auch alles eingetroffen ist, was Gott schon vor langer Zeit durch seine heiligen Propheten angekündigt hat. Mose hat nämlich gesagt: Einen Propheten wie mich wird der Herr, euer Gott, aus euren Brüdern berufen. Auf ihn sollt ihr hören und alles befolgen, was er euch sagt.“ (Apg 3,22)
Schon Mose hat dem Volk Israel das Kommen des Messias angekündigt und gesagt, dass sie auf Ihn hören müssen und Ihm gehorsam sein sollen. „Einen Propheten wie mich wird dir der HERR, dein Gott, erwecken aus deiner Mitte, aus deinen Brüdern; auf den sollst du hören! ... Und wer auf meine Worte nicht hören will, die er in meinem Namen reden wird, den ziehe ich dafür zur Rechenschaft!“ (5 Mose 18,15.19)
Was für eine Aufforderung für uns zum Gebet.
Wir können beten
Im Psalm 96 ergeht an das Volk Gottes auch die Aufforderung: „Betet den HERRN an in heiligem Schmuck!“ (Vers 9) Wer in der Nähe Gottes sein und mit Ihm leben will, muss sich nach Heiligung ausstrecken.
Wir können beten
Der Psalm 96 beschreibt in den Versen 10-13, wie Gott die Beziehung zwischen Israel und den Nationen sieht und ordnen wird. „Sagt unter den Nationen: Der Herr regiert! Darum steht auch der Erdkreis fest und wankt nicht. Er wird die Völker richten mit Gerechtigkeit. Es freue sich der Himmel, und es frohlocke die Erde! Es brause das Meer und seine Fülle! Es frohlocke das Feld und alles, was darauf ist! Dann werden jubeln alle Bäume des Waldes vor dem Herrn, denn er kommt, denn er kommt, die Erde zu richten: Er wird den Erdkreis richten mit Gerechtigkeit und die Völker mit seiner Wahrheit.“
„USA und Verbündete in Gesprächen, um Iran zur Zustimmung zum Atomabkommen zu bewegen - Blinken
US-Außenminister Antony Blinken sagte am Sonntag, dass die Vereinigten Staaten ‚absolut im Gleichschritt‘ mit Großbritannien, Deutschland und Frankreich seien, um den Iran wieder in ein Atomabkommen einzubinden …
Blinkens Äußerungen in einem Interview … kamen einen Tag, nachdem die Vereinigten Staaten, Deutschland, Frankreich und Großbritannien den Iran aufgefordert hatten, das Atomabkommen von 2015 wieder einzuhalten …
Die Staats- und Regierungschefs der vier Länder, die Teheran dazu bewegen wollen, die Anreicherung von Uran auf nahezu waffenfähiges Niveau einzustellen, erklärten am Samstag, sie wollten eine Verhandlungslösung.“
„IAF beginnt in den kommenden Monaten mit dem Training für einen Schlag gegen das iranische Atomprogramm
... Die israelische Luftwaffe wird ab nächstem Jahr mit dem Training für einen Schlag gegen das iranische Atomprogramm beginnen, nachdem sie finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt und ihren Trainingsplan für die Mission aktualisiert hat ... In seiner Rede vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen im vergangenen Monat erklärte Premierminister Naftali Bennett: ‚Das iranische Atomprogramm hat einen Wendepunkt erreicht, und damit auch unsere Toleranz. Worte halten die Zentrifugen nicht auf ... Wir werden nicht zulassen, dass der Iran in den Besitz einer Atomwaffe gelangt.‘“
„Übung für 2.000 Raketen pro Tag und interne Unruhen: IDF bereitet sich auf Krieg vor
Das Heimatfrontkommando und die RAHEL (Nationale Notfallbehörde) führen ab heute eine gemeinsame Kriegsübung durch. Im Kriegsfall werden von der Hisbollah voraussichtlich 2.000 Raketen pro Tag abgefeuert …
Aufgrund der zu erwartenden großen Zahl von Geschossen, die auf die Grenzgemeinden abgefeuert werden, und des anhaltenden Mangels an angemessenen Bunkeranlagen wird sich die Übung auch auf die gemeinsame Evakuierung der Bewohner von Gemeinden innerhalb von fünf Kilometern an der libanesischen Grenze und ihre Aufnahme an anderen Orten in Israel konzentrieren …
Am Mittwoch, den 3. November, werden auch Warnsirenen mit einer neuen Alarmzeit und der Einsatz der Notfalleinheit getestet …
Einem Bericht des Rechnungshofs aus dem Jahr 2020 zufolge verfügen Millionen von Israelis nicht über grundlegende Schutzvorrichtungen in der Nähe ihrer Häuser, und die Pläne für die Evakuierung der Bevölkerung im Falle eines Krieges sind noch nicht abgeschlossen.
In dem Bericht heißt es, dass einige öffentliche und gemeinsam genutzte private Unterkünfte in den Gemeinden entlang der Grenze in Notfällen voraussichtlich überfüllt sein werden, ‚so dass dort ein längerer Aufenthalt nicht möglich ist.‘"
Wir können beten
Bitte bete doch mit den Gebetsanliegen, die an diesem Montag als „Wachen und Beten“ versandt worden sind.
Möge der Herr uns helfen, als Beter mit Ausdauer fest zu stehen.
Heinz-Jürgen Heuhsen