Die folgenden Ausführungen entstanden in Anlehnung an Hinweise zum Gebet von Ofer Amitai, Pastor einer messianischen Gemeinde in Jerusalem.
Wird der Krieg mit dem Iran einen globalen Krieg auslösen?
Obwohl die Weltlage chaotisch erscheint (es gibt derzeit über 20 Konflikte und Kriege) und sich unsere Nation in einem andauernden Kampf ums Überleben befindet, sagt uns die Bibel etwas anderes. Gott wirkt hinter den Kulissen und letztendlich daran, Seinen Namen zu verherrlichen.
Ps 46,11:
„Seid stille und erkennet, dass ich Gott bin; ich werde erhöht werden unter den Völkern, ich werde erhöht werden auf Erden.“
Wenn Gott sagt: "Ich werde erhöht werden auf Erden", verkündet er Seine letztgültige Rechtfertigung und die Errichtung Seiner souveränen Herrschaft über die gesamte Schöpfung.
Sein Ziel bei der Schöpfung war es, die Erde mit Menschen nach seinem Ebenbild zu füllen, damit sein Wesen überall in ihnen widergespiegelt würde (1 Mose 1,28). Anstatt die Welt mit Gottes Herrlichkeit zu erfüllen, erfüllten die Menschen die Erde mit Frevel und Gewalt (1 Mose 6,11). Wenn Gott der Gewalt schlussendlich ein Ende setzt, wird Er wahrlich unter den Völkern und auf der ganzen Erde erhöht werden, wie es Ps 46,11 beschreibt (vgl. Jes 2,1–4.11.17).
Hes 28,20–26 – Zwei Wege, auf denen Gott wirkt, um verherrlicht zu werden
Hes 28,20-24:
20 „Und das Wort des HERRN erging also an mich:
21 Menschensohn, richte dein Angesicht wider Zidon und weissage wider sie 22 und sprich: So spricht Gott, der HERR: Siehe, ich will an dich, Zidon, und will mich verherrlichen in deiner Mitte, dass man erfahre, dass ich der HERR bin, wenn ich das Urteil an ihr vollstrecken und mich an ihr heilig erweisen werde. 23 Denn ich will Pest und Blutvergießen auf ihre Gassen schicken, und es sollen Erschlagene in ihrer Mitte fallen durchs Schwert, das von allen Seiten über sie kommt, und so sollen sie erfahren, dass ich der HERR bin.
24 Es soll hinfort für das Haus Israel kein stechender Dorn und kein schmerzender Stachel mehr verbleiben von seiten derer, die rings um sie her liegen und sie verachten; und so sollen sie erfahren, dass ich Gott, der HERR, bin.“
Hes 28,25-26:
25 „So spricht Gott, der HERR: Wenn ich das Haus Israel wieder sammle aus den Völkern, unter welche sie zerstreut worden sind, so werde ich mich an ihnen heilig erweisen vor den Augen der Nationen, und sie sollen in ihrem Lande wohnen, welches ich meinem Knechte Jakob gegeben habe. 26 Ja, sie sollen sicher darin wohnen, Häuser bauen und Weinberge pflanzen. Ja, sicher sollen sie wohnen, wenn ich das Gericht ergehen lasse über alle ihre Feinde rings um sie her, alsdann werden sie erfahren, dass ich, der HERR, ihr Gott bin.“ (z.T. Luther)
In der obigen Passage erfahren wir, dass Gott auf zwei verschiedene Arten verherrlicht oder geheiligt wird (im Hebräischen ist es dasselbe Wort).
Die erste ist durch Gericht, und die zweite durch die Heiligung Seines Namens in Seinem Volk, indem er es von seinen Sünden erlöst und alle Seine Verheißungen erfüllt (Gottes Verheißungen gelten IHM selbst ebenso wie uns).
Selbst im Gericht sind Gottes Verlangen und Ziel erlösend.
Gottes Gericht dient dem Guten, nicht dem Bösen. Es ist eine Manifestation der Gnade Gottes, denn darin wird der Herr verherrlicht, wenn die Sidonier erkennen, dass er wahrhaftig der Herr und Gott ist (V 22). Gott wendet das Gericht sozusagen als letzte Möglichkeit an, um die Menschen zu Sich Selbst zu bringen.“ (Ralph H. Alexander, “Ezekiel” Grand Rapids: Zondervan, 2010, 806)
1 Tim 2,4-6:
ER “… will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, der Mensch Christus Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat. [Das ist] das Zeugnis zur rechten Zeit…”.
Doch am Ende kommt eine Zeit, in der deutlich wird, dass nicht alle Völker Gottes Ruf zur Umkehr gefolgt sind.
Mt 25,31-32,41
„Wenn aber des Menschen Sohn in seiner Herrlichkeit kommen wird und alle heiligen Engel mit ihm, dann wird er sitzen auf dem Thron seiner Herrlichkeit; und vor ihm werden alle Heiden versammelt werden, und er wird sie voneinander scheiden, wie ein Hirte die Schafe von den Böcken scheidet,… Dann wird er auch denen zur Linken sagen: Geht hinweg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist!“
Die Endgültigkeit und der Ernst dieser Worte sind schwer zu begreifen, doch sie wurden von unserem Erlöser gesprochen!
Der andere Weg, auf dem Gott verherrlicht wird.
Der andere Weg, auf dem Gott verherrlicht wird und den Völkern als Zeugnis dienen soll, ist die Offenbarung Seiner wiederherstellenden und rettenden Macht, die Er vor den Augen der Völker an Seinem unwürdigen Volk wirksam macht! So wird die Macht des Kreuzes und des Blutes des Messias offenbar werden, vielleicht gewaltiger, als sie je zuvor auf der Erde gesehen wurde.
Gott wird vollenden, was er mit der Berufung Abrahams begonnen hat. Das Versagen seines Volkes im Laufe der Geschichte ist für Gott kein Hindernis, nicht nur weil Er allmächtig ist, sondern weil Jesus am Kreuz den Sieg errungen hat.
Er wird auf der Erde erhöht werden durch Gericht und durch Erlösung.
Wir werden den König in seiner Schönheit sehen.
ER, der kommen soll, wird kommen, um die Erde für immer zu regieren.
Jes 11,9-10:
„Sie werden nicht schaden und nicht verderben auf dem ganzen Berge meines Heiligtums; denn die Erde wird erfüllt mit Erkenntnis des HERRN, wie die Wasser den Meeresgrund bedecken. Und es wird geschehen an jenem Tag: Der Wurzelspross Isais, der dasteht als Banner der Völker, nach ihm werden die Nationen fragen; und seine Ruhestätte wird Herrlichkeit sein.“
*
Unser Herzenswunsch und unsere Gebete richten sich darauf, für Seine Verherrlichung auf der Erde zu beten. Nur Gott kann die Menschheit vor sich selbst oder vor dem Feind retten. Nur Gott kann Israel retten.
Um sein Eingreifen in diesen beiden Bereichen beten wir.
(Selbstverständlich beten wir auch für den Krieg selbst und alles, was er mit sich bringt, sowohl für die Zivilbevölkerung als auch für unsere Sicherheitskräfte.)
Das folgende Gebet fasst die vielen Anliegen zusammen, für die wir beten, und hebt die zwei Wege hervor, auf denen Gott wirkt, um Seinen Namen auf Erden zu verherrlichen.
Jes 33,2-3:
„HERR, erbarme dich unser! Wir harren auf dich! Sei du alle Morgen unser Arm, ja, sei du unser Heil zur Zeit der Not! Die Völker werden vor deiner Donnerstimme fliehen, wenn du dich erhebst, werden die Nationen zerstreut werden.“
Gott segne Euch.
Ofer
Wir können beten
Wir können beten
„Wo keine Männer sind
1. Geduld. Wir leben in historischen Tagen, in denen wir uns über die blutige Gegenwart erheben und an die bessere Zukunft denken müssen, die uns erwarten mag, wenn wir in unserem Kampf ausharren, die Zähne zusammenbeißen und Geduld haben. Wir sind ein uraltes Volk, geschaffen für den langen Kampf. Unsere Feinde spekulieren auf unsere Ungeduld. Nicht dieses Mal. Wenn der Sturz des bösen Regimes im Iran bedeutet, dass wir in der Nacht des Pessach-Seders in Schutzräumen ausharren müssen, ist es den Preis wert. Der Prophet Micha prophezeit uns im 8. Jahrhundert v. Chr.: 'Wie in den Tagen, als ihr aus Ägypten zogt, werde ich ihm Wunder zeigen.' Lasst uns für das Ende der Plagen Ägyptens über das Regime im Iran beten, damit wir den Anbruch unserer Erlösung erleben dürfen.
2. Die Kriegsziele wurden von den USA und Israel vor langer Zeit veröffentlicht. Doch diejenigen, die Illusionen über eine 'diplomatische Lösung' verbreiten, fragen immer wieder: Wie sieht die Ausstiegsstrategie aus? Hier ist der Weg: Erstens, hochrangige iranische Funktionäre, von Ali Khamenei abwärts, angreifen, um das Regime zu destabilisieren. Zweitens, die Raketenstellungen angreifen und gleichzeitig die Lufthoheit erlangen. Drittens, staatliche Institutionen und allgemeine Einrichtungen angreifen, darunter die Islamischen Revolutionsgarden und die Basij-Miliz auf den Straßen, um die Repressionsfähigkeit des Regimes zu schwächen. Viertens, die Rüstungsindustrie, einschließlich der Produktionsanlagen für Raketen, Drohnen und Satelliten, ausschalten. Fünftens, alle Arten von Nuklearanlagen, einschließlich der Forschungsinstitute, zerstören und schließlich die Stellvertreter des Regimes im Nahen Osten bekämpfen: die Terrororganisationen Hamas und Hisbollah, beides bereits aktive Fronten, und, falls der Wille vorhanden ist, auch die Huthis.
All dies soll den Weg für den Sturz des Regimes und seinen Ersatz nach 47 Jahren Unterdrückung ebnen. Das hängt auch von den Bürgern des Iran ab, davon, ob sie für ihre Freiheit kämpfen werden. Clausewitz sagte, Krieg sei das Reich der Ungewissheit, und wesentliche Aspekte blieben im Dunkeln. Deshalb ist Geduld unerlässlich, damit der Feldzug gründlich durchgeführt werden kann. Hoffen wir.
3. Don Quijote. Europa kämpft nicht, trotz der moralischen Klarheit dieses Krieges. Die Kritik an Teheran wegen des Massakers an iranischen Zivilisten reicht nicht annähernd an die Menge an antisemitischem Gift heran, die uns seit dem 7. Oktober überschwemmt. In den letzten 80 Jahren hat die intellektuelle und politische Elite Europas daran gearbeitet, den Lebenswillen des alten Kontinents zu brechen. Eine Voraussetzung für Leben ist die Bereitschaft, einen Preis für die Freiheit zu zahlen. Europa hatte sich daran gewöhnt, unter Amerikas schützenden Flügeln Zuflucht zu suchen. Damit ist jetzt Schluss. Die meisten Reaktionen Europas erinnern an Don Quijote, den Helden des Romans von Miguel de Cervantes aus dem frühen 17. Jahrhundert. Er ist ein tragikomischer Held, der versucht, nach den Normen mittelalterlicher Ritterlichkeit zu leben, obwohl diese für seine Zeit irrelevant sind. Und so verändert sich die Weltordnung vor den Augen der Europäer, während sie sich in eine Art Schrottrüstung hüllen, die vielleicht noch zur alten Ordnung passte.
4. Zwischen den Kriegen. Die Ähnlichkeit zwischen dem aktuellen Krieg und dem Zweiten Weltkrieg ist frappierend. In beiden Kriegen brauchte es Zeit, bevor die USA in den Krieg eintraten. In der Zwischenzeit rüsteten sie auf, schmiedeten Bündnisse und schöpften alle diplomatischen Möglichkeiten aus. Franklin D. Roosevelt sah sich öffentlichem Druck ausgesetzt, insbesondere aus liberalen Kreisen, gegen eine Intervention. Die amerikanische Elite blickte verächtlich auf das Geschehen auf dem alten Kontinent und beging Realitätsflucht. Sie hatte kein Interesse daran, Europa vor Hitler zu retten, als ob das Böse sie niemals erreichen würde. Derjenige, der mit stählernen Nerven standhaft blieb und die anderen europäischen Staatschefs überragte, war Winston Churchill. Churchill bearbeitete Roosevelt und überzeugte ihn davon, dass dies der Krieg der gesamten freien Welt gegen eine Tyrannei sei, die sie im Namen eines Todeskultes versklaven wolle.
5. Einen britischen Churchill gibt es heute nicht mehr. Großbritannien hat sich entschieden, nicht an dem Feldzug teilzunehmen, ebenso wie die übrigen europäischen Länder. Selbst arabische Staaten, die vom Iran angegriffen werden, haben sich gegen eine Reaktion entschieden. Die Geschichte wird sich an den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu erinnern, der den fast 2000 Jahre alten Rat Hillel des Älteren befolgte: 'An einem Ort, wo es keine Männer gibt, bemühe dich, ein Mann zu sein.' Und so übernahm er Churchills Rolle und überzeugte Trump davon, dass ein Plan zur Niederlage des Iran sowohl möglich als auch für die Sicherheit der Welt unerlässlich sei…“
https://www.israelhayom.com/opinions/where-there-are-no-men/
Wir können beten
Bitte nehmt doch das wöchentliche Gebet vom 18. März als Grundlage zum Beten.
Hier noch eine aktuelle Ergänzung zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz.
„Katholisch, Kochen, Kuscheln: So tickt CDU-Wahlgewinner Gordon Schnieder
Er wohnt im Elternhaus auf dem Dorf, liebt Radtouren und sammelt Briefmarken
Als die SPD 1991 die Macht in Rheinland-Pfalz übernahm, war Gordon Schnieder (heute 50) noch ein Teenager: 15 Jahre alt, Gymnasiast, Messdiener. Nach der verlorenen Wahl der CDU trat er im selben Jahr, politisch interessiert und aus politischem Elternhaus, in die Union ein. Was er damals noch nicht ahnen konnte: dass die SPD 35 Jahre lang durchregieren würde. Und dass er es sein wird, der diese Dauerregentschaft mit einem Wahlsieg beendet.
Es waren besonders seine Eltern und sein älterer Bruder Patrick Schnieder (57), der heutige Bundesverkehrsminister, die ihn politisch prägten. Vier Kinder, politische Debatten am Küchentisch formten aus Gordon Schnieder den Landespolitiker: Heimatverbunden, Familienmensch. Er sagt, das morgendliche Kuscheln mit der Familie ist ihm besonders wichtig. Ohne Kuss an Frau Diane (45) verlässt er das Haus nicht.
Die Schnieders wohnen nicht in der Metropole, nicht in einem schicken Haus mit Designermöbeln in einer Top-Gegend in Mainz. Die Schnieders wohnen im Haus der Eltern, in Birresborn in der Vulkaneifel, 1050 Einwohner. Drei Generationen unter einem Dach. Mit der Mutter (81), Diane, drei Kindern (11, 13, 23). Der 1,93 Meter große CDU-Mann kocht gerne für die Familie, liebt Radtouren und Wandern. Und er hat eine große Briefmarken- und Münzsammlung.
Schnieder sagt: 'Ich komme vom Dorf, da kennt jeder jeden, da kann man sich nicht verstellen. Da gilt das gesagte Wort, da gilt der Handschlag.' Und mit dieser Ehrlichkeit ging Schnieder in den Wahlkampf – und gewann. Gegen eine SPD, die mit ihren Ministerpräsidenten in drei Jahrzehnten immer wieder über Skandale, Versagen und Millionengräber stolperte. Und sich zum Schluss in einem Sonderurlaub-Skandal verhedderte.
Sein größtes Vorbild ist ein Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz aus der Zeit, bevor die SPD regierte: Helmut Kohl (1930-2017), der von 1969 bis 1976 Landesvater von Rheinland-Pfalz war. Nun tritt Gordon Schnieder in seine Fußstapfen...
Er selbst nennt sich konservativ. Wenn es dann darum geht, was er darunter versteht, landet er schnell bei seinem Glauben und wirtschaftsfreundlicher Politik. Er ist erkennbar kein Ideologe. Und, was die Art des Auftritts betrifft, so ziemlich das Gegenteil des baden-württembergischen CDU-Spitzenmanns Manuel Hagel, der etwas eitler ist – und wenn er im Wahlkampf unter Druck geriet, Nerven zeigte.
In der Berliner CDU-Zentrale sagten sie seit Monaten, Schnieder 'passt zum Land Rheinland-Pfalz'. Das war durchaus anerkennend gemeint.“
„Wahl in Rheinland-Pfalz: Die CDU kann durchatmen
… Jetzt wird die CDU den dringend benötigten wichtigen Sieg nach dem verlorenen Kopf-an-Kopf-Rennen in Baden-Württemberg einfahren: mit einem mehr als bodenständigen Kandidaten, der still, leise und solide einen Wahlkampf ohne besondere Glanzpunkte absolviert hat – der aber im Zweifel genau so ist, wie die Rheinland-Pfälzer sich einen Landesvater vorstellen: fleißig, gemütlich und heimatverbunden. Den Wahlkampf hat Schnieder vor allem mit Landesthemen geführt, insbesondere auch die missliche Lage der Bildung nach 35 Jahren SPD thematisiert und scharfe Korrekturen am Status quo angekündigt. Das scheint verfangen zu haben.
Gordon Schnieders politisches Idol war und ist Helmut Kohl – und anders als viele andere Spitzenpolitiker, auch in der Union, ist Schnieder ein gläubiger Katholik, der mit seiner Familie betet und das auch nicht verheimlicht…“
„Gordon Schnieder – Daten aus dem Lebenslauf
Geboren 1975 in Trier, wuchs mit 3 Geschwistern in Birresborn, Vulkaneifel auf. Abitur in Gerolstein, danach Grundwehrdienst bei der Bundeswehr. Studium Finanzen von 1995-1998, Abschluss Diplom-Finanzwirt. Tätigkeit in der Finanzverwaltung von NR-Westfalen. Seit 1991 CDU-Mitglied, sein Vorbild: Helmut Kohl. 2014-2019 gewählt als Ortsbürgermeister von Birresborn. Bei den Landtagswahlen 2016 und 2021 als Direktkandidat in seinem Wahlkreis Vulkaneifel in den rheinland-pfälzischen Landtag gewählt. Im März 2023 wurde er zum Vorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion gewählt.
Er ist römisch-katholisch, hat im Kirchenchor gesungen, wurde zum Vizepräsidenten des Landesmusikverbbandes Rheinland-Pfalz gewählt; seine Hobbies sind Kochen und Wandern. ER ist verheiratet und hat 3 Kinder.“ (Wikipedia)
Nach allem, was wir aus den verschiedenen Informationsquellen entnehmen können, ist mit Gordon Schnieder ein Mann an die Spitze der Landesregierung in Rheinland-Pfalz gewählt worden, den man als gottesfürchtig bezeichnen kann und der seine Lebensführung an biblischen Werten orientiert. Unser Land braucht Menschen in allen Bereichen und besonders in Regierungsverantwortung auf allen Ebenen, die wissen, dass ihre Befähigung und Stärke von Gott kommt und die das in ihrem Tun zum Ausdruck bringen. Lasst uns für solche Menschen beten.
Wir können beten
Möge der Herr uns helfen, in unseren Tagen als Beter mit Ausdauer festzustehen!
Heinz-Jürgen Heuhsen