Die folgenden Ausführungen entstanden in Anlehnung an Hinweise zum Gebet von Ofer Amitai, Pastor einer messianischen Gemeinde in Jerusalem.
Das Wiedererwecken unserer Identität und unseres Rufes, ein Königreich von Priestern zu sein
2 Mose 19,6:
„Und ihr sollt mir ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk sein.“
Jes 61,6:
„Ihr aber sollt Priester des HERRN heißen, und man wird euch Diener unseres Gottes nennen.“
1 Petr 2,5:
„Und auch ihr als lebendige Steine erbaut euch zum geistlichen Hause und zur heiligen Priesterschaft, zu opfern geistliche Opfer, die Gott wohlgefällig sind durch Jesus Christus.“
John Wesley schloss Seine Predigt über das Geheimnis der Gesetzlosigkeit (2 Thess 2,7) mit folgenden Worten ab:
"Und haben wir nicht noch mehr Grund zur Dankbarkeit, ja, zu starkem Trost in der gesegneten Hoffnung, die Gott uns gegeben hat, dass die Zeit nahe ist, in der die Gerechtigkeit so allgemein sein wird, wie die Ungerechtigkeit jetzt ist?
Wenn auch „die ganze Schöpfung jetzt unter der Sünde des Menschen seufzt", so ist das unser Trost, dass sie nicht immer seufzen wird: Gott wird sich erheben und seine Sache durchsetzen, und die ganze Schöpfung wird dann sowohl von der moralischen als auch von der natürlichen Verderbnis befreit sein. Die Sünde und ihre Folge, der Schmerz, werden nicht mehr sein: Heiligkeit und Glückseligkeit werden die Erde bedecken. Dann werden alle Enden der Welt das Heil unseres Gottes sehen, und das ganze Menschengeschlecht wird Gott erkennen und lieben und ihm dienen und mit ihm herrschen in alle Ewigkeit!"
Ps 24,1:
„Dem HERRN gehört die Erde und was sie erfüllt, der Erdboden und die darauf wohnen.“
Wenn die Erde dem HERRN gehört und all ihre Fülle, der Erdkreis und die darauf wohnen, sollten wir Ihn dann nicht darum bitten, dass es so wird? Sollten wir nicht vor Ihm stehen und Seinen Namen anrufen, um Seinen Wunsch und Willen für die Erde zu erfüllen?
Zitat von George Campbell Morgan:
"Gebet ist ein Leben, das sich leidenschaftlich nach Gottes Triumph sehnt und ihn herbeisehnt. Gebet ist ein Leben, das überall und immer nach diesem endgültigen Sieg strebt und sich abmüht"
Lasst uns einen Moment Zeit nehmen, um uns selbst wieder neu dieser hohen, heiligen und lebenswichtigen Berufung zu weihen.
Wir können beten
Hes 37,25:
„Sie werden wieder in dem Lande wohnen, welches ich meinem Knechte Jakob gegeben habe, darin auch ihre Väter gewohnt haben. Ja, darin sollen sie, ihre Kinder und Kindeskinder, allezeit wohnen; und mein Knecht David soll ihr Fürst sein ewiglich.“
Es ist nicht normal für Israel, von seinem Herrn und König entfremdet zu sein. Israel hat sich in Jahrtausenden daran gewöhnt, von seinem König entfremdet zu sein. Mindestens die Hälfte des jüdischen Volkes lebt im Exil, aber dieser Zustand ist unnormal! Es soll nicht so sein und wird nicht für immer so sein!
Die Zeit der Versöhnung ist gekommen! Israel wird seinen König erkennen.
Hes 39,29:
„Und ich will fortan mein Angesicht nicht mehr vor ihnen verbergen, weil ich meinen Geist über das Haus Israel ausgegossen habe, spricht Gott, der HERR.“
Wie sich Josef und seine Brüder um den Hals fielen und weinten, so wird Israel weinen, wenn Yeshua sich ihnen als Bruder, König und Retter offenbart.
Der Strom der Tränen wird 2000 Jahre der Entfremdung, des Unglaubens und der Ablehnung wegspülen. „Zu jener Zeit wird der HERR der Heerscharen eine zierliche Krone und ein herrlicher Kranz sein dem Überrest seines Volkes“ (Jes 28,5)
Wir können beten
Sowohl aus Gaza als auch aus dem Iran ist die Bedrohung Israels noch nicht beendet.
„Amerikaner und Europäer üben Druck auf Israel aus, zur zweiten Phase von Trumps Plan zum Wiederaufbau des Gazastreifens überzugehen. Doch dort regiert weiterhin die Hamas in allen Strukturen und Behörden und vor allem auch über die humanitäre Hilfe, mit der sie viel Geld verdient. Die humanitäre Hilfe überschreitet derzeit die Erwartungen der UNO bei Weitem.“ (aus einem Gebetsbrief von Krista Gerloff vom 15. Februar)
„Der Geheimplan der Hamas, um die Kontrolle über Gaza zu behalten
Mehr als vier Monate nach Inkrafttreten des Waffenstillstands im Gazastreifen hat die Hamas trotz wiederholter Warnungen von US-Präsident Donald J. Trump ihre Waffen noch immer nicht niedergelegt.
Tatsächlich regiert die Hamas nicht nur weiterhin große Teile des Gazastreifens, die noch immer unter ihrer Kontrolle stehen, sondern scheint auch intensiv daran zu arbeiten, sich wieder zu bewaffnen, neu zu formieren und ihre Kontrolle über Gebiete des Gazastreifens, aus denen sich die israelischen Streitkräfte zurückgezogen haben, zu festigen.
Israelische Sicherheitsquellen berichten:
'Die Hamas hat kürzlich ihre Kontrolle über den Gazastreifen verstärkt, indem sie humanitäre Hilfsgüter gestohlen und an die lokale Bevölkerung verkauft hat, Außerdem hat sie junge Männer in Moscheen rekrutiert, Steuern eingetrieben und jeden entführt und gefoltert hat, der es wagte, sich gegen die Terrororganisation auszusprechen.'
Ein geheimes Dokument, das dem israelischen Fernsehsender Channel 11 Kan News zugespielt wurde, enthüllt, wie die Hamas plant, den Gazastreifen unter den Augen des neu gegründeten palästinensischen Technokratenkomitees zu kontrollieren und zu regieren…
Dem Dokument zufolge werden alle Beamten angewiesen, ihre reguläre Arbeit so fortzusetzen, als hätte sich nichts geändert – wodurch die bestehenden Kontrollmechanismen effektiv erhalten bleiben.
Das Dokument besagt ferner, dass es den Beamten strengstens untersagt ist, Mitglieder der technokratischen Regierung oder deren Vorsitzenden in den sozialen Medien anzugreifen, um offene Reibereien oder öffentliche Konfrontationen zu vermeiden.
Gleichzeitig erhalten die Beamten die klare Anweisung, keinen persönlichen Kontakt zu Mitgliedern der Regierung aufzunehmen und keine Informationen oder Erkenntnisse weiterzugeben – außer über die 'zuständige Behörde', die in der Praxis die Hamas selbst ist.
Auf diese Weise skizziert das Dokument einen operativen Rahmen, in dem die technokratische Regierung zu funktionieren scheint, während die tatsächliche Verwaltung der Systeme, der Informationsfluss und die Kontrolle über die Zivilverwaltung in den Händen der Hamas bleiben. …
Im Rahmen ihres Plans, die Sicherheitskontrolle über den Gazastreifen aufrechtzuerhalten, strebt die Hamas an, ihre 10.000 Polizeibeamten in eine neue, von den USA unterstützte palästinensische Verwaltung zu integrieren, wie palästinensische Quellen gegenüber Reuters angaben…
Angesichts der Tatsache, dass Länder wie Katar, die Türkei und Pakistan in Trumps Friedensrat sitzen, ist es schwer vorstellbar, wie die Hamas jemals dazu gezwungen werden könnte, ihre Waffen niederzulegen und die Kontrolle über den Gazastreifen aufzugeben. Diese Länder – langjährige Unterstützer und Geldgeber der Hamas – werden sich niemals an Bemühungen beteiligen, die Hamas zu entwaffnen oder von der Macht zu entfernen. Was wir hier erleben, ist ein klarer Versuch der Hamas und ihrer arabischen und muslimischen Unterstützer, die Trump-Regierung und den Rest der internationalen Gemeinschaft zu täuschen…“
„‘Sie werden alle Raketen abfeuern‘: Israel wappnet sich für den schlimmsten Fall im Iran-Konflikt.
Während die diplomatischen Bemühungen zwischen den USA und dem Iran andauern, bereitet sich Israel auf einen Krieg vor. Jerusalems rote Linien liegen weit entfernt von denen Teherans, das sich weigert, auch nur über Beschränkungen seines Raketenprogramms nachzudenken – jener Raketen, die im Zwölftagekrieg in Israel verheerende Schäden anrichteten.
Für den Iran ist sein ballistisches Raketenprogramm nicht bloß ein Waffensystem, sondern ein strategischer Vorteil von höchster Bedeutung, möglicherweise sogar wichtiger als sein Atomprogramm, angesichts seiner nachgewiesenen Fähigkeit, die israelische Heimatfront zu lähmen und trotz hochentwickelter Verteidigungssysteme erheblichen Schaden anzurichten.
Da der Iran sein Raketenarsenal als primäres Instrument der Abschreckung und entscheidenden Macht betrachtet, gehen Geheimdiensterkenntnisse davon aus, dass er es selbst unter US-Druck in Verhandlungen nicht aufgeben wird. Diese harte Linie bringt die Region auf einen Kollisionskurs, wie es von offizieller Seite heißt: entweder die Unterzeichnung eines Abkommens, das Israel einer erheblichen Bedrohung aussetzt, oder das Abgleiten in einen umfassenden Krieg.
Tal Inbar, ein leitender Wissenschaftler der Missile Defense Advocacy Alliance, sagte über den Iran: Wir haben keine Fähigkeit des Iran zu extrem massivem Beschuss gesehen – nicht Hunderten oder Tausende Raketen gleichzeitig. Aber in einem Krieg, in dem das iranische Regime das Gefühl hat, dass dies seine letzten Stunden sind, wird es alles einsetzen, was es hat.
Als Reaktion darauf bereitet sich Israels Luftverteidigungssystem – bestehend aus sieben landesweit stationierten Bataillonen und fünf Verteidigungslinien – gemeinsam mit dem US-Militär und möglicherweise einer internationalen Koalition vor…“
https://www.ynetnews.com/article/bjzv1cnp11e#autoplay
Wir können beten
In Jeremia Kapitel 32 bekommt Jeremia ein prophetisches Wort vom HERRN, in dem GOTT ihm mitteilt, was ER tun will:
Jer 32,37.41b:
„Siehe, ich will sie sammeln aus allen Ländern, dahin ich sie in meinem Zorn und Grimm und in meiner großen Entrüstung verstoßen habe, und ich will sie wieder an diesen Ort zurückführen und sie sicher wohnen lassen; … und ich werde sie einpflanzen in dieses Land in Wahrheit, von ganzem Herzen und von ganzer Seele.“
Diese Formulierung „ICH will (tun) … von ganzen Herzen und von ganzer Seele“ gebraucht Gott nur ein einziges Mal in der ganzen Bibel, und zwar hier, im Zusammenhang mit der Rückführung Seines Volkes aus allen Ländern der Erde ins Land Israel.
Gott hat uns Christen aus den Heidennationen nun dazu berufen, Seinem Volk Israel bei dieser Rückkehr in Ihr Land zu helfen – und zwar durch Gebet und Tat! (Jer 31,7-10)
Jes 49,22:
„So spricht der Herr, HERR: Siehe, ich werde meine Hand zu den Nationen hin erheben und zu den Völkern hin mein Banner aufrichten; und sie werden deine Söhne in ihrem Schoß bringen, und deine Töchter werden auf der Schulter getragen werden.“
Ebenezer Operation Exodus (EOE) ist eine der in vielen Ländern arbeitenden christlichen Gruppen, die seit 1991 Juden helfen, in Ihre Heimat zurückzukehren.
Die folgenden Gebetsanliegen stammen z.T. aus dem deutschen Ebenezer Gebetsbrief Februar 2026.
Wir können beten
Das Land, dem der HERR 1948 auch nach menschlichem Völkerrecht den Status eines Nationalstaates verliehen hat, ist gemäß Gottes ewigem Willen seit Abraham dem Volk Israel zugesprochen – als ewiger Besitz.
1 Mose 17,8:
„Und ich werde dir (Abraham) und deinen Nachkommen nach dir das Land deiner Fremdlingschaft geben, das ganze Land Kanaan, zum ewigen Besitztum, und ich werde ihr Gott sein.“
Gott hat auch die Grenzen dieses Landes festgelegt (z.B. in 4 Mose 34; dazu Gebiete östlich des Jordan zum Besitz der Stämme Ruben, Gad und des halben Stammes Manasse). ER ist dabei, sie wieder in das ganze Land zurückzubringen.
Die Forderungen der Regierung Deutschlands und der EU, einen Palästinenserstaat auf einem Teil des Staatsgebietes Israel zu gründen und einen Teil Jerusalems zu dessen Hauptstadt zu machen, stehen demnach in direktem Widerspruch zu der Tatsache, dass Gott dieses Land Seinem Volk Israel seit 3000 Jahren zum ewigen Besitztum gegeben hat.
„Bundestagspräsidentin in Israel
Einen roten Teppich – das hat Julia Klöckner (CDU) auch nicht allzu oft....
Ein Empfang wie für einen Staatsgast. Klöckners Anspruch dabei ist, den gesamten Bundestag zu repräsentieren…
‚Eine wahre Freundin Israels sei sie, so begrüßt Knesset-Präsident Amir Ohana, ein Likud-Politiker, Klöckner… Ohana warnt vor Iran, dem Regime in Teheran, vor einem 'atomaren Holocaust'. Es gehe um nichts weniger 'als um die Zukunft der freien Welt'.
Vor den Kameras im Foyer der Knesset setzt Klöckner erkennbar andere Akzente, über Iran spricht sie zum Beispiel nicht… Und schnell wird deutlich, dass sie unter Freundschaft versteht, auch mal öffentlich Kritik zu üben…
Sie äußert sich zu Themen, die gerade die politischen Debatten innerhalb Israels prägen. Beispiel Gaza: ‚Humanitäre Hilfe ist kein politisches Zugeständnis, sondern moralische Pflicht…' , so die Bundestagspräsidentin. Sie verurteilt Überlegungen, die Todesstrafe in Israel wieder einzuführen. Und mahnt, die Zwei-Staaten-Lösung mit den Palästinensern als Ziel nicht aufzugeben. Der Knesset-Präsident lauscht, ohne die Miene zu verziehen…“ (Redaktionelle Bearbeitung EdP)
"Internet-Recherche Beziehung Deutschland-Iran zum Raketenprogramm:
Deutsche Firmen und Techniker haben über Jahrzehnte hinweg sowohl legal als auch illegal zum Aufbau und zur Instandhaltung von Infrastrukturen beigetragen, die für das iranische Raketenprogramm relevant sind.
Spezialmaschinen: Deutsche Unternehmen wie JCL plant solutions oder Firmen aus dem Bereich des Spezialmaschinenbaus (z. B. für Schwingungsdämpfer oder Turbokompressoren) standen immer wieder im Fokus von Ermittlungen wegen möglicher Beiträge zum Raketenprogramm
Made in Germany: Deutschland ist der Raketen-Supermarkt des Iran
Der Iran arbeitet trotz des geltenden Atom-Abkommens an einem Arsenal hochfliegender und wohl kernwaffenfähiger Raketen. Er versucht in unverändertem Umfang, sich auf illegalem Weg in Deutschland dafür Bauteile und Technologie zu beschaffen. Verfassungsschutzbehörden in Bund und Ländern glauben, dafür Beweise zu haben.“
„Nahost: Über 400 frühere Diplomaten drängen EU zu härterem Kurs gegen Israel – darunter 19 aus Deutschland
Mehr als 400 frühere Botschafter der EU, ranghohe EU-Beamte und Minister der Mitgliedstaaten haben mehr diplomatischen Druck auf Israel gefordert. Wenn die harsche Lage im Gazastreifen und die sich verschlechternden Bedingungen im besetzten Westjordanland einschließlich Ostjerusalem nicht angegangen würden, werde ein dauerhafter Frieden vereitelt, heißt es in einer am Montag verbreiteten Erklärung, die der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) vorliegt. Allein aus Deutschland tragen 19 Diplomaten die Initiative mit.
Die Unterzeichner verlangen von der EU eine klare Haltung gegen israelische Annexionsbestrebungen, die das 'unverlierbare Recht der Palästinenser auf Selbstbestimmung' bedrohen und eine Zwei-Staaten-Lösung unterminieren...
Jegliche militärische Unterstützung und Handel mit den völkerrechtswidrigen jüdischen Siedlungen müssten aufhören…“ (Redaktionelle Bearbeitung EdP)
„Palästinensische Autonomiebehörde tarnt Terrorzahlungen als Beamtengehälter
Trotz der öffentlichen Ankündigung von Präsident Mahmud Abbas, das umstrittene sogenannte 'Pay-for-Slay'-System zu beenden, sollen weiterhin hohe Summen an verurteilte Attentäter und deren Familien fließen. Laut einem Bericht der israelischen Nachrichtenagentur TPS vom 8. Februar 2026 unter Berufung auf eine Untersuchung von Palestinian Media Watch werden jährlich rund 315 Millionen Dollar an über 23’000 ehemalige Gefangene sowie Angehörige von bei Anschlägen getöteten Tätern gezahlt…
Die monatlichen Zahlungen liegen laut Bericht typischerweise zwischen 4’000 und 12’000 Schekel (ca. 1’000 bis 3’000 Euro).
Der Bericht nennt außerdem eine zweite Gruppe von rund 13.500 Empfängern außerhalb der von der Palästinensischen Autonomiebehörde kontrollierten Gebiete. Diese hätten ihre vollen Gehälter über Auslandsvertretungen der PLO erhalten.
Laut dem Verfasser des Berichts, Itamar Marcus, Gründer und Direktor von Palestinian Media Watch, haben gerade westliche Unterstützer dadurch unbeabsichtigt Terrorfinanzierung mitgetragen. EU-Staaten wie Deutschland und Frankreich, die USA und die Schweiz finanzierten demnach gezielt Gehälter, Pensionen und Sicherheitskräfte, also jene Budgetposten, in die die Zahlungen integriert wurden…
Der sogenannte 'Märtyrerfonds' umfasse rund sieben Prozent des gesamten Haushalts der Autonomiebehörde, so Palestinian Media Watch. Gefangene erhalten monatlich zwischen 400 bis 3’400 Dollar, abhängig von der Strafdauer. Zum Vergleich: Sozialleistungen für gewöhnliche Palästinenser liegen zwischen 60 und 170 Dollar.“ (Redaktionelle Bearbeitung EdP)
Gott warnt die Nationen, das Land, welches ER Israel zugesprochen hat, zu zerteilen und anderen zu geben. (Joel 4,2)
Die Nationen, die diese Absichten verfolgen, stehen unter dem Gericht Gottes.
Frau Klöckner hat als Bundestagspräsidentin in der Knesset, zu der gesetzgebenden Versammlung des Volkes Israel, gesprochen. Sie tat dies ausdrücklich mit dem Anspruch, „den gesamten Bundestag zu repräsentieren“. Da sie stimmberechtigtes Mitglied des Bundestages ist und alle Bundestagssitzungen leitet, kommt ihren Aussagen – sowie ihrem Schweigen in einem wichtigen Punkt - qua Amt und Position besonderes Gewicht zu.
Wir können beten
Möge der Herr uns helfen, in unseren Tagen als Beter mit Ausdauer festzustehen!
Heinz-Jürgen Heuhsen