Die folgenden Ausführungen entstanden in Anlehnung an Hinweise zum Gebet von Ofer Amitai, Pastor einer messianischen Gemeinde in Jerusalem.
Wir lasen gemeinsam Psalm 103
„Von David. Lobe den HERRN, meine Seele, und alles, was in mir ist, seinen heiligen Namen! Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan! Der dir alle deine Sünden vergibt und alle deine Gebrechen heilt; der dein Leben vom Verderben erlöst, der dich krönt mit Gnade und Barmherzigkeit; der dein Alter mit Gutem sättigt, dass du wieder jung wirst wie ein Adler. Der HERR übt Gerechtigkeit und schafft allen Unterdrückten Recht. Er hat seine Wege Mose kundgetan, den Kindern Israel seine Taten. Barmherzig und gnädig ist der HERR, geduldig und von großer Güte. Er wird nicht immerdar hadern und nicht ewiglich zürnen. Er hat nicht mit uns gehandelt nach unseren Sünden und uns nicht vergolten nach unsrer Missetat; denn so hoch der Himmel über der Erde ist, so groß ist seine Gnade über die, so ihn fürchten; so fern der Morgen ist vom Abend, hat er unsre Übertretung von uns entfernt. Wie sich ein Vater über Kinder erbarmt, so erbarmt sich der HERR über die, so ihn fürchten; denn er weiß, was für ein Gemächte wir sind; er denkt daran, dass wir Staub sind. Eines Menschen Tage sind wie Gras; er blüht wie eine Blume auf dem Felde; wenn ein Wind darüber geht, so ist sie nimmer da, und ihre Stätte kennt sie nicht mehr; aber die Gnade des HERRN währt von Ewigkeit zu Ewigkeit über die, so ihn fürchten, und seine Gerechtigkeit auf Kindeskind; bei denen, die seinen Bund bewahren und an seine Gebote gedenken, sie zu tun. Der HERR hat seinen Thron im Himmel gegründet, und seine Herrschaft erstreckt sich über alles. Lobet den HERRN, ihr seine Engel, ihr starken Helden, die ihr seinen Befehl ausrichtet, gehorsam der Stimme seines Worts! Lobet den HERRN, alle seine Heerscharen, seine Diener, die ihr seinen Willen tut! Lobet den HERRN, alle seine Werke, an allen Orten seiner Herrschaft! Lobe den HERRN, meine Seele!“
Psalm 103 in Israels gegenwärtiger Situation und spiritueller Verfassung zu lesen, ist zugleich eine süße und bittere Erfahrung.
Wie schön und wunderbar ist es, von einer Gnade zu lesen, wie sie uns im Messias zuteilwird.
In Ihm haben wir:
Vergebung, Heilung, Erlösung, Liebe, Erbarmen, Erfüllung, Erneuerung (sowohl körperlich als auch spirituell) und väterliches Mitleid.
Während ich gesegnet bin, all dies täglich im Messias zu erleben, ist mein Volk dies nicht, kann es nicht… Das soll nicht heißen, dass der Herr nicht gnädig wirkt; dennoch „geht mein Volk zugrunde aus Mangel an Erkenntnis“ (Hos 4,6a).
Das ist die bittere Seite, die ich empfinde, wenn ich diesen wunderbaren Psalm lese.
Gott sorgt sich zutiefst um unseren Zustand. Vergessen wir nicht, dass die Klagelieder in der Bibel vom Heiligen Geist inspiriert sind!
Vor seiner Kreuzigung rief Yeshua über Jerusalem:
Mt 23,37-39:
„Jerusalem, Jerusalem, du tötest die Propheten und steinigst die Boten, die Gott zu dir schickt. Wie oft wollte ich deine Bewohner um mich scharen, wie eine Henne ihre Küken unter die Flügel nimmt! Aber ihr habt nicht gewollt. Deshalb wird Gott euren Tempel verlassen, und er wird verwüstet daliegen. Ich sage euch, ihr werdet mich erst wiedersehen, wenn ihr rufen werdet: 'Heil dem, der im Auftrag des Herrn kommt!'“ (GN)
Im Garten Gethsemane rang Er im Gebet, bis Er Blut schwitzte!
Moses rang auf dem Berg vor dem Herrn vierzig Tage lang für Israel, um die Gnade und Wiederherstellung zu erlangen, die das Volk brauchte.
Zu Hesekiel sagte Gott: „Stimme ein Klagelied an über die Fürsten Israels.“
Das Buch der Klagelieder ist dem Ausdruck von Gottes gebrochenem Herzen angesichts der Lage Seines Volkes gewidmet.
Gott sucht nach Menschen, die bereit sind, Seine Last für Sein Volk mit ihm zu teilen.
Willst du einer von denen sein, die für Israel, für dein Land und für die Welt einstehen?
Hes 22,30:
„Und ich suchte unter ihnen einen Mann, der eine Mauer bauen und vor mir für das Land in den Riss treten könnte, damit es nicht zugrunde gehe; aber ich fand keinen!“
Nicht viele von uns wollen solch eine Erfahrung machen. Die meisten Gläubigen möchten lieber auf der „Sonnenseite“ des Glaubens bleiben, als im Gebet vor Gott zu ringen und zu leiden.
Doch im Laufe der Jahrhunderte hat Gott diejenigen gefunden, die auf Seine Leidenschaft für die Verlorenen mit erstaunlichen Ergebnissen reagiert haben.
Einer dieser Männer war John Nelson Hyde, der „Praying Hyde“ (der „betende Hyde“) genannt wurde.
Praying Hyde wurde für sein intensives Gebetsleben für verlorene Seelen bekannt. Seine Gebetslast wurde so groß, dass Francis McGraw Folgendes über ihn schrieb:
„Also stellen wir uns in die Nähe von John Hydes Gebetskammer und dürfen das Seufzen und Stöhnen hören und die Tränen über sein Gesicht fließen sehen, seinen Körper sehen, der durch Tage ohne Nahrung und schlaflose Nächte geschwächt ist, geschüttelt von Schluchzen, während er fleht: „O Gott, gib mir Seelen oder ich sterbe!“
Ab 1899 begann er, ganze Nächte für die Verlorenen zu beten. 1904 gründete er die Punjab Prayer Union. Als er in England war, besuchte er mehrere Städte; eine wurde ihm besonders zur Gebetslast. „Die Last von Shrewsbury war sehr schwer, aber die Last meines Erlösers brachte Ihn ins Grab.“
„Durch seine Missionsarbeit in Sialkot, Pakistan, nahmen Millionen von Menschen Jesus Christus an, aus den Samen des Evangeliums, die er gepflanzt hatte.“ Praying Hyde starb im Alter von 46 Jahren.
Ein weiteres Beispiel für einen Mann, der von der Liebe und Leidenschaft Gottes für die Verlorenen ergriffen wurde, ist David Brainard; er schrieb am 19. April 1742 in sein Tagebuch:
„Am Vormittag fühlte ich eine Macht der Fürbitte für kostbare unsterbliche Seelen, für die Förderung des Königreichs meines lieben Herrn und Erlösers in der Welt; und gleichzeitig eine äußerst süße Ergebung und sogar Trost und Freude beim Gedanken an das Leiden an Härten, Leiden und sogar den Tod selbst, um dies zu fördern ... Gott ermöglichte es mir, im Gebet so zu ringen, dass ich ganz schweißnass war, obwohl ich im Schatten war und der Wind kühl war. Meine Seele war sehr von den Verlorenen in der Welt angezogen; ich griff nach Scharen von Seelen ... Ich genoss große Süße in der Gemeinschaft mit meinem lieben Erlöser. Ich glaube, ich habe in meinem Leben noch nie eine so völlige Entwöhnung von dieser Welt gefühlt und so viel in allem Gott ergeben. Oh, dass ich immer für und durch meinen gesegneten Gott leben möge!“
Niemand entscheidet selbst, solch ein Leben zu führen, und wir sind auch nicht berufen, diese Männer nachzuahmen. Aber durch ihr Zeugnis können wir Gottes Herz für die Verlorenen, Israel und die Welt besser verstehen und bereit sein, uns dem Gebet hinzugeben.
Diese Art von Berufung hat auch eine gute Seite. Habt ihr Brainards Aussage über die „große Süße in der Gemeinschaft mit meinem lieben Erlöser“ bemerkt?
Diejenigen, die bereit sind, sich von Gott in eine solche Fürbitte hineinführen zu lassen, finden seine Gegenwart und süße Gemeinschaft. J. Pengwern Jones berichtete über sein erstes Treffen mit Praying Hyde und schrieb Folgendes:
„Das erste Mal, dass ich John Hyde traf, war in Ludhiana im Punjab (Indien), wo er damals lebte. Ich war eingeladen worden, ein paar Worte über die Erweckung in den Khassia Hills (Indien) vor der Konferenz der United States Presbyterian Mission zu sprechen, die damals dort ihre Jahressitzung abhielt.
Ich war nachts von Allahabad nach Ludhiana gereist und kam frühmorgens dort an. Ich wurde zu den Delegierten und anderen zum Tee eingeladen. Ich wurde Herrn Hyde über den Tisch hinweg vorgestellt. Er sagte nur: Ich möchte Sie sehen. Ich werde an der Tür auf Sie warten. Dort wartete er und seine ersten Worte waren: ‚Kommen Sie mit mir in den Gebetsraum. Wir wollen Sie dort haben.‘ Ich weiß nicht, ob es ein Befehl oder eine Bitte war. Ich hatte das Gefühl, dass ich gehen musste. Ich sagte ihm, dass ich die ganze Nacht gereist war und müde war und um 16 Uhr sprechen musste, aber ich ging mit ihm.
Wir fanden dort ein halbes Dutzend Personen und Hyde warf sich vor dem Herrn auf sein Gesicht. Ich kniete nieder und ein seltsames Gefühl überkam mich. Einige beteten und dann begann Hyde, und ich erinnere mich kaum an mehr. Ich wusste, dass ich in der Gegenwart Gottes selbst war und kein Verlangen hatte, den Ort zu verlassen. Tatsächlich glaube ich nicht, dass ich an mich selbst oder meine Umgebung dachte, denn ich war in eine neue Welt eingetreten und wollte dort bleiben.“
Beten für Israels Rettung
Die meisten Menschen können leicht begreifen, in welcher physischen Gefahr sich Israel gegenüber seinen Feinden befindet. Es ist nicht schwer, für seine Sicherheit zu beten. Es ist auch nicht schwer, für Israel als Nationalstaat zu beten, weil seine Sache in der Welt gerecht ist.
Aber seine spirituelle/moralische Not ist für die meisten nicht so real, und so neigen wir dazu, „auch“ für Israels Rettung zu beten.
Yeshua starb nicht nur am Kreuz, um uns sichere Grenzen zu geben. Vielmehr sind Sicherheit und Wohlstand eine Auswirkung und ein Folge der Versöhnung Israels mit Gott.
Rettung
Hes 36,26-28:
„Und ich will euch ein neues Herz geben und einen neuen Geist in euch legen; ich will das steinerne Herz aus eurem Fleisch wegnehmen und euch ein fleischernes Herz geben; ich will meinen Geist in euch geben und will solche Leute aus euch machen, die in meinen Satzungen wandeln und meine Rechte beobachten und tun. Und ihr sollt in dem Lande wohnen, das ich euren Vätern gegeben habe, und ihr sollt mein Volk sein, und ich will euer Gott sein.“
und den damit verbundenen Wohlstand
Hes 36,29-30:
„Und ich will euch von allen euren Unreinigkeiten befreien, und ich will dem Korn rufen und desselben viel machen und euch keine Hungersnot mehr schicken. Ich will auch die Früchte der Bäume und den Ertrag des Feldes vermehren, dass ihr hinfort die Schmach des Hungers unter den Heiden nicht mehr tragen müsst.“
In Gottes Herzen und Gedanken ist Israels verlorener Zustand das Problem.
Er kann und wird sich um Israels Feinde kümmern. Natürlich können und sollten wir für die Sicherheit Israels beten, aber Israels geistlicher Zustand und die Ablehnung ihres Königs/Messias sind der alles entscheidende Punkt.
Shalom,
Ofer
Wir können beten
Wir können beten
Wir können beten
Bitte benutzt noch einmal das Wachen und Beten vom September zur Grundlage eurer Gebete.
Wir wollen die dort genannten Gebetsanliegen mit einem Dank für das Wahlergebnis und Auszügen aus dem Ebenezer Operation Exodus (EOE)-Gebetsbrief für September ergänzen.
„Wahlen in Sachsen und Thüringen: Eine beispiellose Bestrafung der Ampel-Politik
Das Wahlvolk ist der Souverän in Demokratien. Und das ist in Deutschland – allen Verwerfungen zum Trotz – eine unglaubliche Erfolgsgeschichte. Regressiv ist die Sprache, wenn es darum geht, unmissverständliche Kritik an den Mächtigen zu kategorisieren: Von Denkzetteln, Schlag ins Gesicht bis hin zum K.o. reicht das Spektrum. Die Wahlen in Thüringen und Sachsen sind für die Ampel wohl alles zusammen. Die drei Parteien der Ampel sind beispiellos in der Nachkriegsgeschichte abgestraft worden.
Die SPD hat es – ein Erfolg! – gerade noch mal über die fünf-Prozent-Hürde geschafft, aber sie hat in den beiden östlichen Bundesländern so gut wie nichts mehr zu melden. Die Grünen freuen sich über Sachsen und wundern sich hoffentlich nicht über Thüringen – und die FDP hat sich in den drei Jahren der Ampel in den meisten Bundesländern weitgehend pulverisiert – obwohl es die einzige Partei ist, in der Restbestände politischer Vernunft in Sachen Migration und Wirtschaft verwaltet werden.
Der Gewinner der Wahlen ist die AfD. Und zwar auf eine erschreckend beeindruckende Art, trotz der Konkurrenz durch das linksrechte, rechtslinke BSW, das mit einem furiosen Einzug in beide Landtage gewissermaßen aus dem Stand sein Potenzial aufzeigt. In Thüringen hat das extreme Lager aus AfD, BSW und Linke knapp zwei Drittel der Stimmen geholt. Es ist ein Alarmzeichen für das, was man früher die politische Mitte genannt hat. Da steht jetzt allein auf weiter Flur die CDU, ihren westdeutschen Konkurrenten weit entrückt, und insbesondere der unangepasste sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer hat mit einem sehr starken Wahlkampf seine Klasse und seine Stamina unter Beweis gestellt. All die Besser-Wessis, die ihn in Sachen Russland, Migration oder Uwe Tellkamp immer wieder belehren wollten, hat er klug ignoriert und die politische Mitte vor einem noch größeren Desaster an diesem Abend gerettet.
Himmelschreiend naive Flüchtlingspolitik
… Die katastrophale Politik der Ampel, aber auch – daraufhin hat fairerweise ausgerechnet Friedrich Merz hingewiesen – die himmelschreiend naive Flüchtlingspolitik der Merkel-Regierungen haben die AfD groß gemacht. In Thüringen sehr groß.
Im Augenblick gibt es kaum einen Tag ohne Messerattacken, fürchterliche Kriminalität von Flüchtlingen – Tendenz steigend. Gleichzeitig ist im kulturell dominanten Elfenbeinturm, bei den verbeamteten oder fast verbeamteten Vorbetern des vermeintlich Progressiven, keine Lernkurve zu erkennen: keine Veränderung des Tons, keine Demut, kein Zurückschrecken vor weiteren Quark- und Senfaktivitäten, die mit viel Steuergeld finanziert werden. Noch mehr Bundesbeauftragte, noch mehr Meldestellen, noch mehr Demokratieförderung für die eigene Klientel, noch mehr staatliche Fake-News-Bekämpfung und über das Tamtam zu den 'Transfrauen' sagen wir lieber nichts.
Hinzukommt ein Wirtschaftsminister und Vizekanzler, der es einzig als Videoprediger zu Ruhm bringt, ansonst den fatalen Innovationsstau der Merkeljahre verschärft mit unsinnigen bürokratischen Monstern und einer tiefen Skepsis marktwirtschaftlichen Mechaniken gegenüber.
Es muss anders werden, ganz anders, wenn den Deutschen nicht ihre lieb gewonnene politische Stabilität um die Ohren fliegt...
Die Wähler in zwei östlichen Bundesländern haben Regierung und Opposition signalisiert, dass es so nicht weitergeht...“
Statistik zur Wahlbeteiligung:
In Sachsen mit 74.4% höchste Wahlbeteiligung seit 1990
In Thüringen mit 73,6% zweithöchste seit 1990 (1994: 74,8%)
Wir können beten
2.1. Naale – Schüler nach Israel
Gestern, am 3. September, fand wieder ein Gruppenflug aus Berlin mit Naale-Schülern und Olim nach Israel statt, den EOE in Zusammenarbeit mit der Jewish Agency organisiert hat.
Wir freuen uns sehr und loben den Herrn, dass auch dieses Jahr wieder, trotz Krieg in Israel, viele jüdische Schüler aus Deutschland den Weg gewählt haben, drei Jahre lang die Oberschule in Israel zu besuchen! In sehr vielen Fällen ist dieser Schritt ja das Sprungbrett für die ganze Familie, schließlich nach Israel auszuwandern.
Wir können beten
2.2. Ebenezer Wochenende, 12.-15 September, Berlin
An diesem Wochenende werden wir zunächst unsere Vorstandssitzung haben (Do & Fr), danach unseren alljährlichen Freundestag (Sa) mit Betern und Unterstützern aus ganz Deutschland und schließlich die Jahreshauptversammlung am Sonntag, mit Vorstandswahl.
Es ist uns völlig bewusst, dass wir den Auftrag des Herrn, Seinem Volk bei der Rückkehr nach Israel zu helfen, nur unter der beständigen Leitung des Heiligen Geistes und durch Gottes Gnade erfüllen können. Wir sind völlig abhängig davon, dass Er zu uns redet und dass Er Seine Hand öffnet, um jeden Bedarf auszufüllen.
Wir können beten
2.3 ISRAEL PROGRAM CENTER (IPC) BERLIN
Das IPC Berlin ist weiterhin zentrale Anlaufstelle für viele jüdische Mitbürger, die entweder Aliyah-Anträge stellen oder Anfragen zu einer möglichen Aliyah haben. Letzteres hat stark zugenommen, wobei die Zahl der tatsächlich aus Deutschland ausgereisten Menschen (Olim) nicht zugenommen hat. Trotz großer Verunsicherung aufgrund der Entwicklungen in Deutschland und einem wachsenden Gefühl, hier keine dauerhafte Zukunft zu haben, sind für viele Juden die Hindernisse für eine konkrete Aliyah noch groß.
Wir können beten
2.4 DIE GEMEINDE
Immer mehr spüren wir alle die Auswirkungen der globalen Ereignisse in unserem Land: politische Unsicherheit, aggressive Demonstrationen, Terrorattacken, Unzufriedenheit und Ängste.
Gerade jetzt sollten wir, die Gemeinde des Herrn, unsere priesterliche Position einnehmen und im Gebet einstehen: für Gottes Absichten mit unserem Land, für die Juden in unserem Land, für Israel und für Seine weltweite Gemeinde!
Leider sehen wir vielerorts einen Mangel an Erkenntnis über die Pläne Gottes mit Israel und dass die Kraft des Gebets vergessen wurde.
Wir können beten
Möge der Herr uns helfen, in unseren Tagen als Beter mit Ausdauer festzustehen!
Heinz-Jürgen Heuhsen