An diesem Freitag, den 9. November, ist wieder nationaler Gedenktag. Wo ist unser Land? Wo ist die Gemeinde in unserem Land? Es herrscht Trockenheit in Deutschland...
Vor gut einem Jahr haben wir eine kleine Strauchkiefer in unserem Garten gepflanzt. Gestern habe ich mich aufgemacht und über 5 große Gießkannen Wasser an ihre Wurzeln gegossen, weil ihre Nadeln wegen der anhaltenden Trockenheit an verschiedenen Stellen braun sind - am 5. November in Mittelhessen...
Dann habe ich heute Morgen im Propheten Joel gelesen.
„Der Weinstock ist verdorrt, der Feigenbaum verwelkt, Granaten, Palmen und Apfelbäume, ja, alle Bäume des Feldes sind verdorrt, und den Menschenkindern ist die Freude vergangen... Auch die Tiere des Feldes lechzen nach dir, weil die Wasserbäche vertrocknet sind...“ (Joel 1:12,20)
November 2018 in Deutschland: der Edersee ist so niedrig, dass versunkene Dörfer wieder auftauchen; der Rhein ist so niedrig, dass die Schifffahrt stark eingeschränkt ist und einige Verbindungen eingestellt werden mussten... – will der HERR uns etwas sagen?
Wir sperren Straßen für Kröten zur Paarungszeit; wir verzögern den Bau des Stuttgarter Bahnhofs, damit für Millionen Euro Lurche umgesiedelt werden können – und fordern gleichzeitig die Aufhebung des Verbots der Werbung für Abtreibung; wir bauen PID aus und lassen die Krankenkassen bezahlen, damit „unwertes Leben“ im Mutterleib getötet werden kann und wollen Ärzten erlauben, alte Menschen zu töten...
Wir machen Gedenkveranstaltungen zum 9. November, während unsere Regierung gleichzeitig alles unternimmt, um die Feinde Israels zu stärken, die in unseren Tagen die Juden und den Staat Israel vernichten wollen:
z.B.
„Doch auch jetzt noch, spricht der Herr, kehret euch zu mir von ganzem Herzen ... Zerreißet eure Herzen und nicht eure Kleider und kehret zurück zu dem Herrn, eurem Gott; denn er ist gnädig und barmherzig, langmütig und von großer Gnade und lässt sich des Übels gereuen.“ (Joel 2:12,13)
„Ich suchte unter ihnen, ob jemand eine Mauer ziehen und in die Bresche vor mir treten würde für das Land, damit ich's nicht vernichten müsste...“ (Hes 22:30)